IMPREVA BathTM Wasserlos reinigende Waschtücher

Ultraweich, und doch dick und haltbar. Die feuchten Essential Bath(TM) Einmal-Waschtücher setzen neue Standards für das Waschen und Reinigen des ganzen Körpers. Keine potenzielle Ansteckung mehr beim Baden durch möglicherweise unsaubere Badewannen Kein Nachspülen - Reinigungssubstanzen Aloe und Vitamin E schützen und pflegen die Haut. Dermatologisch getestet: nachgewiesenermaßen hypoallergen, hautfreundlich und nicht reizend. Kann in der Mikrowelle angewärmt werden. Die wiederversiegelbare Einzelverpackung hilft bei der Warmhaltung der Waschtücher.
 

Comfort Hair - Haarwaschhaube ohne Spülen

Mit sanftem, spülungsfreiem Shampoo und einer Haarschnellkur reinigt und pflegt Comfort Hair das Haar, ohne es zu belasten. Nichts wird nass oder schmutzig. Die komfortable, mit Stoff ausgekleidete Haube entfernt EEG-Gel, Blut, Jod, etc.. Auch in Räumen ohne fließendes Wasser anwendbar. Keine weiteren Shampoo- und Haarkur-Flaschen mehr. Keine Verschmutzung, kein Aufwischen, kein Wechseln von nasser Bettwäsche. Kann in der Mikrowelle angewärmt werden für eine angenehmere Anwendung.

 

Warum keine Badewanne mehr?

Ausschluss der Kontamination des Badewassers mit dem damit verbundenem Infektionsrisiko.
Das Badewasser ist für die Patienten "eine signifikante Kontaminationsquelle mit hoher Bakteriendichte. Es sollten mehr Möglichkeiten zur Reduktion dieses nosokomialen Reservoirs z.B. Einmaltücher oder andere Verfahren geprüft werden."

Shannon RJ, et al., "Patient bath water as a source of nosocomial microbiological contamination: An intervention study using chlorhexidine," Journal of Healthcare Safety, Compliance & Infection Control, April 1999;3(4):180-184.

 

Ausschluss jeglichen Risikos durch Leitungswasser
"Die am meisten übersehene, wichtigste und am leichtesten beherrschbare Quelle nosokomialer Krankheitserreger ist wohl das Krankenhauswasser. Unsere einzige neue Empfehlung lautet: Die Exposition aller hospitalisierten immungeschwächten Patienten gegenüber Leitungswasser sollte so weit wie möglich vermieden werden."

Anaissie EJ, et al., "The hospital water supply as a source of nosocomial infections," Archives of Internal Medicine, July 8, 2002;162(1):1483-1492.

 
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